Rezensionen – Die Rückkehr des Erben

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Buchpremiere in der Reutlinger Stadtbibliothek, Reutlinger Nachrichten

 
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Ein Herrenhaus an Cornwalls Küste ist die Kulisse für den 2. Band, der auf dem Anwesen Birch Hight spielt. Band 1 „Wie Möwen im Wind“, sollte vorher gelesen sein, aber auch ohne die Vorgeschichte kommt man gut in die Familiengeschichte rein. Hier und da gibt es ein paar Verweise zur Vergangenheit.

Zwei Schauplätze, zwei Lebensgeschichten, die sich am Ende verzweigen.

Einmal das Leben auf dem Gut, Charlotte kümmert sich liebevoll um die Geschicke hier. Waisenkinder sollen die Ferien auf dem Gut verbringen. Gerade laufen die Vorbereitungen, als eine junge Frau um Einlass bittet. Sie wird für eine Zeit aufgenommen, auch wenn nicht jeder damit einverstanden ist. Besonders für die kleine Tochter der Familie ist dies ein Segen, denn zu ihr findet sie als Einzige einen Zugang und verbringt viel Zeit mit der Kleinen. Doch welches Geheimnis umgibt Marie selbst und kann es gefährlich für die Familie sein?

Zum Zweiten geht es hier um den Erben des Gutes, der plötzlich sein Erbe einfordert, doch das geht nicht von Eduard, dem Halbbruder von Lady Charlotte aus, sondern ist eine Verschwörung des furchtbaren Mr. Creek, in dessen Fänge auch Eduard gerät, nachdem sein Vater gestorben ist.
Auch Eduard soll als Feriengast auf das Gut gebracht werden, doch das geschieht anders, als sich das dieser widerliche Kerl vorstellt. Außerdem gibt es ja noch die wahre Verbindung zur Familie, die erst spät entdeckt wird.

Mit viel Dramatik und Spannung bringt uns die Autorin im Wechsel nach London und zurück aufs Gut, viele Leben geraten in Gefahr. Doch Liebe, Freundschaft und der unerschütterliche Glaube helfen bei dem Kampf gegen die Bösen.

Mein erstes Buch der Autorin hat mir ausnahmslos gut gefallen, ich empfehle es gern weiter und vergebe meine höchste Wertung dafür.