Rezensionen – Flammenbaum

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Gemeindebrief Grafenberg April 2012: als PDF öffnen

Schwarzwälder Bote vom 16.12.2011:
Die Kindheit und Jugendzeit in Afrika erlebt
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GEA vom 04.09.2010:
Immer in der Ferne zu Hause
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SWP vom 14.09.2010:
Der Lange Abschied von Afrika
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Buchrezension von Wolfgang Bühne:

Diese intelligent und originell geschriebene Lebens- bzw. Familiengeschichte hebt sich positiv von sonstigen zeitgenössischen Lebensgeschichten ab.
Auf einem auch literarisch hohem Niveau, mit viel Humor und sehr farbig, schildert die Autorin ihre Kindheit und die ihrer beiden Schwestern voller Abenteuer und uriger Erlebnisse in Nigeria. Es ist die packende Geschichte einer deutsch-englischen Familie in den 60er Jahren, die zwischen die Fronten des damaligen Bürgerkrieges gerät und dabei das eigene Leben riskierte, um das Leben anderer zu retten.
Der Vater ist ein disziplinierter englischer Gentleman, wie er im Buche steht. Die Mutter eine unkomplizierte, handfeste, phantasievolle und kreative Deutsche. Beide werden von der Tochter mit Wertschätzung, Ehrlichkeit und großer Dankbarkeit geschildert. Sie werden als liebevolle Eltern mit einer ungekünstelten, nüchternen und tiefen Frömmigkeit beschrieben, deren Erziehungsmethoden und -ziele nicht dem pädagogischem Trend der Zeit entsprachen, aber doch in vielen Punkten effektiv und bedenkenswert sind.
Die feine und bewegend ehrliche Schilderung der geistlichen Entwicklung der Autorin während ihrer Internatszeit mit allen Höhen und Tiefen ist bewegend und auch hilfreich zu lesen.
Ein Buch, das man Jugendlichen wie Erwachsenen, Christen wie Außenstehenden wärmstens empfehlen kann und das Spuren hinterlässt!

Quelle: www.evangeliums.net

 

DER PLATOW Brief:

Eine ergreifende Familiengeschichte

Wer kann schon 280 Seiten so spannend über seine Familie schreiben, dass das Interesse der Allgemeinheit geweckt wird und ein Verlag sich des Stoffes annimmt. Vor uns liegt das neue Buch von Nicola Vollkommer: ‚Unter dem Flammenbaum‘ (SCM Hänssler, 14,95 Euro). Die Autorin, Tochter einer Deutschen und eines Engländers, hat am Girton College in Cambridge Sprachen studiert. Ihre Kindheit hat sie in Nigeria verbracht, mit unvergessenen Eindrücken von der Schönheit der Natur und den Menschen, aber auch von einem brutalen Bürgerkrieg zwischen den muslimischen Haussa und christlichen Ibos, der das an Öl und Bodenschätzen so reiche Land in den 60er Jahren an den Rand des Abgrunds führte. Vollkommer spart nicht mit Kritik und geißelt die Versäumnisse des britischen Kolonialismus. Die Geschichte vollzieht sich auf mehreren Ebenen, zwischen denen die Autorin immer geschickt wechselt. Am Ende entsteht das Bild einer Familie, die Bildung, den Glauben und die Liebe zu den Menschen über Reichtum und materielle Werte stellt.

Quelle: DER PLATOW Brief, Nr. 100 vom 01.09.2010 platow.de

 

Aus der Zeitschrift LAURA (‚Treffpunkt‘ Meine Seite)

Für meinen Sommerurlaub brauchte ich noch die richtige Lektüre. Im Buchhandel fiel mir ‚Unter dem Flammenbaum‘ von Nicola Vollkommer (SCM Hänssler, 14.95 Euro) in die Hände. Dumm nur: Bereits auf dem Flug hatte ich das Buch so gut wie ausgelesen. Wunderbar authentisch beschreibt Nicola ihre Kindheit im fernen Afrika. Dabei wechselt sie zwischen den lebensfrohen Erzählungen ihrer Mutter und den erschreckenden Bildern des Bürgerkrieges. ein Buch zum Lachen und zum Heulen, zum innehalten und zum Mitfieber.

Johanna Böke, Weil am Rhein

 

Musikalischer Leseabend (Südwestpresse Reutlingen, 24.12.2010)

Eine gelungene Kombination aus Lesung und Musik gab es jetzt an der Freien Evanglischen Schule in Reutlingen zu hören, heißt es in einer Mitteilung der FES. Der Schulchor der Werkrealschule eröffnete den Abend. Die Autorin und FES-Lehrerin Nicola Vollkommer las aus ihrem neu erschienenen Buch „Unter dem Flammenbaum“. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in Nigeria un nahm die Zuhörer mit in diese Zeit, die geprägt war von den Gegensätzen dieses Landes, der einmaligen Schönheit der Natur und der Grausamkeit eines Bürgerkrieges.

Mitreißend berichtete sie von ihrer Schulzeit, die so gar nichts mit unserem heutigen Schulbetrieb zu tun hatte. Sehr emotional erzählte sie, wie wichtig ihr in der politische schwierigen Zeit die Familie und der Zusammenhalt in der Fremde war. Bilder aus ihrer Kindheit und natürlich von dem Flammenbaum, direkt vor dem afrikansichen Haus, untermalten die Lesung.

Im Wechsel zur Lesung spielte die Reutlinger Vocalgruppe Voicing – vier Stimmen, Keyboard und Rhythmikinstrumente – und begeisterten die Gäste mit weihnachtlichen und afrikansichen Liedern und mit Gospels. Sie sangen mit den Songs ‚Put your hand‘ oder ‚Lean on me‘ die christliche Botschaft in die Herzen der Zuhörer. Die Hauswirtschaftsgruppe der Klasse 10 und das Elternteam übernahmen die Bewirtung. Der Erlös des Abends kam dem Aula-Projekt der FES zu Gute.